Das Türchen mit der zerknitterten Kupferfolie hat mir nicht gefallen.
Nächster Versuch:
Ich werde es mal mit einem Kupferblech versuchen - direkt über die Öffnungen, die muss ich noch ausschneiden, vorgebohrt hab ich schonmal, hatte dann aber nach dem filigranen absägen und feilen der Ecken keine Lust mehr. Ausserdem hab ich heut schon zwei Pflaster gebraucht, jetzt ist genug
Den Kasten hab ich schonmal verleimt, in den Ecken oben und unten ist zur Verstärkung noch zusätzlich Holz angebracht, damit es stabiler wird … sieht man ja später nicht mehr. Im Innenteil hab ich die Rückwand ein bisschen vor geholt, damit hinten ein Hohlraum entsteht für die Kabel, die ich nach unten zur Platine führen muss. Ausserdem kommt damit das „Internetkabel“ ein wenig mehr nach vorne
Das Türchen ist nun schon der 3. oder gar 4. Versuch, ich denk aber im Moment mach ich mal so weiter wie es da jetzt liegt.
Allerdings ist das ein Feierabend-Entspannungs-Projekt, dauert also noch ein bisschen … zumal ich in meiner Werkstatt z.Z. Probleme habe mit der Absaugung. Da rüste ich gerade um, dass hat erstmal Vorrang
Aber erst musste ich einen kleinen Rückschlag einstecken. Die erste Platine ist doch etwas zu groß geraten, ausserdem haben die dünnen Käbelchen in den blauen Klemmblöcken nicht gehalten, sind dauernd wieder rausgerutscht.
Also weiter miniaturisieren und andere Klemmblöcke verwendet … hab ich schon erwähnt, dass ich dazu die komplette Platine neu machen musste? Gut, dass ich ja sonst nichts zu tun hab
Hier nun die neue, kleinere Platine. Ist nichtmal halb so groß … war ein ganz schönes Gefrickel, die Kabel in die Steckeranschlüsse zu verquetschen. Das ist keine Arbeit für einen Grobmotoriker
Heute hab ich auf der Rückseite einen USB-C Anschluß eingebaut, das Messwerk befestigt, die Scharniere an die Tür gebastelt und die Platinen provisorisch eingesetzt.
… tja, weißt Du, vor über 50 Jahren hab ich gelernt „Anschluss“ mit „ß“ zu schreiben, das wurde erst 1996 mit der Rechtschreibreform geändert, da war ich aber schon 13 Jahre raus aus der Schule
oh, dass täuscht, das ist nur ein schwarzes Brett auf meinem Frästisch verklemmt und die „Rückwand“ ist ein Akazienbrett … o.s.ä. Das hab ich so gemacht, damit man die kleinen Teile besser sieht auf dem schwarzen Brett.
Ich hab auch ein bisschen weitergebastelt. Das Messinstrument ist nun hinten zugeschraubt, nachdem ich es erstmal einkürzen musste. Und die Einzelteile für das Verschlussscharnier hab ich erstmal grob zugesägt, verfeilt, verlötet und zusammengedengelt, ich denk, das könnte so funktionieren