Tatsächliche Nutzung eines Raumes

Hallo zusammen,

ich hatte die Situation, dass das Radio in der Küche automatisch Musik abspielt, wenn ich z.B. 10 Minuten in der Küche bin, da es dann ein Hinweis darauf ist, dass ich länger in der Küche bin und jetzt gerne Musik hören möchte… die Musik pausiert dann aber wieder, wenn ich länger nicht mehr in der Küche bin.

soweit so gut :slightly_smiling_face: aber manchmal ist es auch so, dass ich länger in der Küche bin und dann öfter mal kurz wieder raus aus der Küche bin und dann stoppt das Radio und spielt dann beim Betreten der Küche wieder erneut ab und leider dauert es immer einen Moment, bis etwas zu hören ist.

Meine neue Umsetzung:

Ziel war es, die tatsächliche Nutzung eines Raumes möglichst realistisch abzubilden. Kurze Unterbrechungen oder einzelne Bewegungen sollen nicht sofort zu einem Zustandswechsel führen. Stattdessen soll ein kontinuierlicher Kennwert entstehen, der beschreibt, wie intensiv ein Raum aktuell genutzt wird. Dieser Kennwert kann anschließend als zentrale Grundlage für Automationen, Visualisierungen und intelligente Entscheidungen dienen.

Zusätzlich zum Sensor war hier nur ein Helfer vom Typ „Zahl“ notwendig, um die folgenden Karten zu erstellen (die Karte wird aber auf ein Minimum reduziert, da eigentlich nur der Wert vom Helfer wichtig ist, da hierüber die entsprechenden Aktionen ausgeführt werden).

Hier noch eine kurze Übersicht, wie sich der Wert vom Helfer verändert (die optimalen Zahlen muss ich noch herausfinden)

VG Micha

nicht schlecht der Ansatz … aber was passiert, wenn ich wie im Beispiel mit Radio und Musik, in die Küche komm und meine Ruhe will? OK, ich sag vermutlich „Alexa, Stopp“ und Ruhe ist … aber was macht die Auswertung daraus? … plärrt das Radio dann nach kurzer Zeit wieder los?

Drum bin ich immer nicht damit einverstanden, wenn Leute sagen, in einem Smarthome muss alles automatisch gehen, sonst ist es nicht smart. Es gibt soviele Situationen, die kann ein System gar nicht alle beachten oder gar 100% richtig interpretieren, da helfen zig Sensoren nicht, oder? Die „Maschine“ weiß ja nicht was ich in einem bestimmten Momemt denke oder will :wink:

Versteh mich nicht falsch, aus genau solchen Ansätzen entwickeln sich irgendwann mal, auch sicher mit Hilfe von oder für KI, Algorithmen die immer unfehlbarer werden.

da bin ich vollkommen bei Dir! und wegen Deinem „Alexa, Stopp“, könnte man auch eine Sperre für die Musik einbauen, oder die Lautstärke auf 0 setzen… aber auch da sind die Vorstellungen für die Umsetzung immer unterschiedlich :slightly_smiling_face: die Musik war einfach nur ein Beispiel für meine aktuelle Umsetzung.

Ich wollte nur drauf aufmerksam machen, dass es beim Thema „Präsenz“ mehr möglich ist, als nur auf An und Aus zu triggern und meine Idee für die Umsetzung lässt sich ganz einfach auch für das Thema Licht, Heizung oder ganz andere individuelle Themen einsetzen, wo die Nutzung vom Raum wichtig ist und nicht der aktuelle Status.